Beschreibung
Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen.
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Es irrt der Mensch, solang er strebt. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.





















